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Türdämmung

Workshop - Türdämmung

 

 

 

Was wir brauchen:
  • genügend Matten (ca. 10-20)
  • Heissluftpistole
  • Cutter ("Teppichmesser")
Als erstes muss die Tür komplett zerlegt werden. Also Schraubenzieher raus, und ab mit der Türpappe.

 

Die Matten werden mit der Heissluftpistole "gleichmäßig" erwärmt, so dass sie schön elastisch werden, mit dem Cutter in passende Stücke geschnitten und auf das "saubere" Türblech geklebt.

Bei einfachen Dämmungen reicht es die Bleche mittig zu dämmen. Ecken brauchen eigentlich nicht beklebt werden.
Wichtig ist es aber, die Seitenaufprallstrebe - so wie auf dem Bild - mit einer oder mehr Dämmmatten mit dem Türaussenblech zu fixieren.

Da es sich hier um eine extremere Art der Dämmung handelt, wurde die originale Nässeschutzfolie komplett entfernt und durch Alu-beschichtete Bitumenmatten ersetzt. Gleichzeitig wurde so auch das Innenblech gedämmt.
Damit die Bitumenmatten über größeren Öffnungen nicht einreißen, wurden die Matten Rückseitig mit Metall-Lochband verstärkt.
Die Spalten zwischen den Matten wurden mit Gaffa ("Panzer-Klebeband") überklebt, damit keine Feuchtigkeit in den Innenraum gelangen kann.

Für die einfachere Dämmung reicht es auch, die originale Folie mit Schaumstoff zu bekleben. Natürlich auf der Fahrgastseite, damit sie sich nicht Feuchtigkeit vollzieht und anfängt zu schimmeln.

 

Um auch den Lautsprechern einen stabilen Halt in den nun komplett gedämmten Türen zu bieten, werden die Lautsprecheradapter mit GFK verstärkt.
Dazu wird der Plastikadapter im Distanzring mit dem Akkuschrauber perforiert (viele mittelgroße Löcher), und von innen mit Polyesterspachtel gefüllt. Durch die Löcher im Plastik kann der GFK-Körper später nicht mehr abplatzen und verrutschen oder wegrutschen.
Man sollte aber auf eine vom Lautsprecher ausgehend konisch öffnende Form achten, damit der Lautsprecher zu Rückseite auch die Chance hat zu ventilieren.
Die fertige Tür!

Dieser Workshop wurde uns freundlicherweise von derwirrer81 von CarHiFi-Zone zur Verfügung gestellt...vielen Dank!

 

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Publiziert am: Montag, 17. März 2003 (32403 mal gelesen)
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